KI-Werkzeuge am Markt vergleichbar machen
Die Aufgabe
Jeder Geschäftsbereich sucht selbst nach KI-Werkzeugen, jeder findet etwas anderes, und niemand kann die Auswahl begründen.
Arbeitsschritte von der Abstimmung der Zielsetzung bis zur Präsentation der Einordnung
Ausgabeformen aus denselben Daten: filterbar zum Weiterarbeiten, verdichtet zum Entscheiden
Kurz zum Kunden
International tätige Gesellschaft für Wirtschaftsprüfung und Beratung, in Deutschland mit Standorten im gesamten Bundesgebiet und eingebunden in ein weltweites Netzwerk. Die Geschäftsfelder reichen von der Prüfung und prüfungsnahen Dienstleistungen über Steuerberatung und Rechtsberatung bis zu Advisory Services.
Unsere Lösung
Eine Werkzeugübersicht ohne vorher festgelegte Kriterien ist eine Meinung mit Tabelle.
Die Aufgabe
Der Markt für KI-Werkzeuge wächst schneller, als ein Haus ihn beobachten kann. Für die Geschäftsbereiche heißt das: Jeder sucht selbst, jeder findet etwas anderes, und niemand kann begründen, warum das Gefundene das Richtige ist. Gesucht ist keine Liste, sondern eine Entscheidungsgrundlage — geordnet nach Kriterien, die vorher festgelegt und abgestimmt sind, und in einer Form, mit der auch jemand ohne technischen Hintergrund eine Auswahl vertreten kann.
Unser Ansatz
Die Zielsetzung zuerst, weil sie die Übersicht bestimmt. Der erste Arbeitsschritt war kein Suchen, sondern ein Gespräch darüber, wofür die Sammlung gebraucht wird. Eine Übersicht für die Auswahl eines Werkzeugs in einem Geschäftsbereich sieht anders aus als eine Übersicht, die die eigene Position im Markt einordnen soll. Wer die Zielsetzung überspringt, sammelt und sortiert danach nach dem, was der Sammler für wichtig hält.
Kriterien vor Ergebnissen, abgestimmt mit der IT. Die Einordnungskriterien wurden aufgestellt, mit der IT des Hauses bewertet und angepasst, bevor das erste Werkzeug erfasst war. Damit ist die Bewertung nicht das Urteil eines Beraters, sondern die Anwendung eines gemeinsam beschlossenen Rasters. Erst diese Reihenfolge macht die Übersicht auch dann noch benutzbar, wenn ein Jahr später neue Werkzeuge dazukommen.
Zwei Ausgabeformen, weil zwei verschiedene Menschen sie brauchen. Die Einordnung ging einmal als filterbare Tabelle heraus, mit der ein Fachbereich selbst weiterarbeiten kann, und einmal verdichtet in Grafiken für die Entscheiderrunde. Dieselben Daten, zwei Aufbereitungen. Nur die Tabelle zu liefern verlagert die Auswertung auf den Kunden; nur die Grafiken zu liefern nimmt ihm die Möglichkeit nachzurechnen.
Der Aufwand war je Werkzeug beziffert. Die Schätzung trennte den festen Anteil — Zielsetzung, Parameter, Kriterien, Dokumentation — von dem Anteil, der mit jedem einzelnen Werkzeug entsteht. Damit konnte das Haus selbst entscheiden, wie breit die Übersicht wird, und musste diese Entscheidung nicht uns überlassen.
Das Ergebnis
Eine strukturierte Marktübersicht, entstanden in sechs Arbeitsschritten.
Zuerst die Zielsetzung des geplanten Einsatzes abstimmen; daraus die Suchparameter festlegen, einschließlich Quellen und relevanter Anwendungsfelder; die Einordnungskriterien aufstellen und mit der IT des Hauses abstimmen; die Werkzeuge sammeln und dabei anhand von vorauswählen; sie in den Kriterienrahmen einordnen und bewerten; die Ergebnisse in zwei Formen ausliefern — filterbar zum Weiterarbeiten und verdichtet zum Entscheiden. Der Aufwand ist je Werkzeug beziffert, sodass die Zielmenge eine bewusste Entscheidung ist.
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