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Strategion GmbH

Mit KI zur Smart Enterprise

Die Smart Enterprise ist unser Zielbild und Gestaltungs­konzept für das intelligente Unternehmen. Sie verbindet Operational Excellence und Digital Excellence und nutzt Künstliche Intelligenz nicht nur zur Steigerung der Effizienz, sondern auch für Wachstum und Innovation. Sie verbindet operative Leistungs­fähigkeit mit digitaler Innovations­kraft.

Strategion hat die Smart Enterprise entwickelt, um Unternehmen systematisch weiterzuentwickeln. Im Zielbild wird Künstliche Intelligenz grundlegend und strategisch in Unternehmens­führung, Entscheidungs­logik und Wertschöpfung integriert. Eine Smart Enterprise verfolgt damit eine AI-First-Strategie. Das heißt nicht KI um jeden Preis, sondern dass jede strategische Initiative zuerst prüft, welchen Beitrag Künstliche Intelligenz leisten kann, bevor eine konventionelle Lösung gewählt wird. Unternehmen können ihre Entwicklung daran ausrichten. Strategion begleitet sie systematisch auf dem Weg zur Smart Enterprise.

Unternehmens­entwicklung entscheidet über die Wirkung von KI

Technologische Möglichkeiten allein verändern noch kein Unternehmen. Entscheidend ist, wie Strategie, Wertschöpfung, Organisation, Prozesse und technologische Fähigkeiten gemeinsam weiterentwickelt werden.

Smart Enterprise betrachtet Unternehmens­entwicklung als zusammenhängende Gestaltungs­aufgabe, von Strategie und Wertschöpfung über Organisation und Prozesse bis zur technologischen Basis.

Dabei greifen zwei Entwicklungs­richtungen ineinander. Operational Excellence stärkt Prozesse, Qualität und Effizienz. Digital Excellence nutzt Daten, digitale Technologien und KI für neue Leistungen, Geschäfts­modelle und Wachstum.

KI spielt dabei eine prägende Rolle. Sie verbessert das bestehende Geschäft und eröffnet zugleich neue Wertschöpfung.

Die Smart Enterprise verbindet operative Stärke mit der Fähigkeit, aus KI neue Wertschöpfung zu entwickeln.

Standort und Transformations­weg in einem Modell

Unternehmen starten ihre Entwicklung zur Smart Enterprise von unterschiedlichen Ausgangspunkten. Die Smart-Enterprise-Matrix verbindet deshalb zwei Fragen:

Wie ausgeprägt sind Operational Excellence und Digital Excellence heute, und welcher Entwicklungs­weg passt zu den vorhandenen Stärken?

Smart-Enterprise-Matrix mit Operational Excellence und Digital Excellence, den vier Positionen Traditional Enterprise, Process Innovators, Digital Innovators und Smart Enterprise, den Programmen Lean by AI und Growth by AI sowie den Integrationspfaden End-to-end Integration und Cognitive Integration
Smart-Enterprise-Matrix · Originalabbildung aus Strategion Report 02, Abb. 2. Semantik und Begriffe unverändert.Auf schmalen Bildschirmen behält die Abbildung ihre Lesegröße und lässt sich seitlich verschieben.

Die vier Positionen

Traditional Enterprise

Operational und Digital Excellence sind noch schwach ausgeprägt.

Process Innovators

Operativ stark und häufig exzellent in Prozessen, Qualität und Effizienz. Digitale Fähigkeiten sind noch weniger ausgeprägt.

Digital Innovators

Stark in digitalen Fähigkeiten, Angeboten und neuen Formen der Wertschöpfung. Die operative Basis ist noch nicht entsprechend entwickelt.

Smart Enterprise

Operational Excellence und Digital Excellence sind miteinander verbunden. Sie ist kein Startpunkt, sondern das Ziel der Unternehmens­entwicklung.

Zwei Programme. Zwei Integrations­pfade

Lean by AI

Operational Excellence durch KI entwickeln.

Lean by AI setzt an Prozessen, Qualität und Effizienz an. Künstliche Intelligenz hilft, Abläufe vorausschauender zu steuern, Wissen zu automatisieren und operative Leistung messbar zu verbessern. Das Unternehmen entwickelt sich zunächst zum Process Innovator. Der weitere Weg zur Smart Enterprise führt über die Cognitive Integration.

Growth by AI

Digital Excellence durch KI entwickeln.

Growth by AI richtet den Blick auf Produkte, Services, Geschäfts­modelle und neue Wertschöpfung. KI erweitert bestehende Angebote und ermöglicht neue Kundennutzen und Erlösquellen. Das Unternehmen entwickelt sich zunächst zum Digital Innovator. Der weitere Weg zur Smart Enterprise führt über die End-to-end Integration.

Cognitive Integration

Aus intelligenten Einzel­lösungen organisationale Intelligenz entwickeln.

Cognitive Integration verbindet Wissen, Entscheidungs­logiken und Lernmechanismen, die zuvor in einzelnen Anwendungen, Systemen und Bereichen isoliert waren. Über eine gemeinsame Wissensbasis entsteht die Fähigkeit, bereichsübergreifend zu wissen, zu lernen und zu entscheiden. Damit wird aus operativer Exzellenz mit intelligenten Inseln ein intelligent handelndes Unternehmen.

End-to-end Integration

Digitale Stärke in durchgängige Wertschöpfung übersetzen.

End-to-end Integration verbindet Prozesse und Daten entlang der gesamten Wertschöpfung, vom Kundenauftrag bis zur Lieferung. Digitale Produkte und Services werden erst dann nachhaltig skalierbar, wenn auch die operative Basis durchgängig funktioniert. So wird aus digitaler Innovations­fähigkeit eine leistungs­fähige Smart Enterprise.

Unterschiedliche Unternehmen brauchen unterschiedliche Wege

Neben Lean-by-AI- und Growth-by-AI-Pfad ist auch ein Direktpfad möglich, bei dem Operational und Digital Excellence parallel entwickelt werden. Er setzt eine entsprechend hohe Steuerungs­fähigkeit und organisatorische Reife voraus.

Die Matrix ist zugleich mehr als ein Standort­modell. Auch KI-Anwendungs­fälle lassen sich darin einordnen. So wird sichtbar, ob ein Portfolio überwiegend Effizienz, überwiegend digitale Innovation oder beide Exzellenzdimensionen entwickelt.

Aus dem Zielbild wird ein Transformations­weg

Strategion nutzt die Smart Enterprise nicht nur zur Beschreibung eines Zielzustands. Das Konzept strukturiert die konkrete Weiter­entwicklung eines Unternehmens, ausgehend von seiner heutigen Position und seinen vorhandenen Stärken.

01

Standort bestimmen

Ausgangslage, Position in der Smart-Enterprise-Matrix, bestehendes KI-Portfolio und organisatorische Befähigung werden gemeinsam betrachtet. Das AI Maturity Model kann dabei die Standort­bestimmung unterstützen.

02

Zielbild und Pfad festlegen

Das Smart-Enterprise-Zielbild wird auf das Unternehmen übertragen und der passende Lean-by-AI-, Growth-by-AI- oder Direktpfad festgelegt.

03

Programme und Portfolio gestalten

Aus der Richtungs­entscheidung entstehen konkrete Programme, priorisierte Initiativen und belastbare Business Cases. Use Cases werden Teil eines Transformations­portfolios, nicht zum Selbstzweck.

04

Fähigkeiten integrieren

End-to-end Integration und Cognitive Integration verbinden Prozesse, Daten, Wissen und Entscheidungen. Parallel entstehen Governance, technologische Grundlagen und die notwendigen Fähigkeiten in der Organisation.

05

Skalieren und weiterentwickeln

Erprobte Lösungen werden skaliert, ihre Wirkung gesteuert und die nächste Entwicklungs­stufe bestimmt. Die Smart Enterprise bleibt damit ein kontinuierlicher Entwicklungs­prozess.

Je nach Ausgangslage greifen dabei Strategie, Organisation, Prozesse, Produkte, Architektur, KI-Systeme und Befähigung ineinander. Strategion kann diese Entwicklung vom Management bis in die technische Umsetzung begleiten.

Smart-Enterprise-Tagung
Smart-Enterprise-Tagung

Smart Enterprise weiterdenken – gemeinsam mit Unternehmen

Wir haben Smart Enterprise zum Thema unserer eigenen Tagung gemacht. Die Smart-Enterprise-Tagung bringt Unternehmen, Führungs­kräfte und Experten zusammen, um zu diskutieren, wie sich Unternehmens­entwicklung mit Künstlicher Intelligenz konkret gestalten lässt.

Das Veranstaltungs­format ist die konsequente Fortsetzung unseres Anspruchs. Smart Enterprise soll nicht nur ein Leitbild bleiben, sondern in Unternehmen diskutiert, erprobt und praktisch weiterentwickelt werden.

Zur Smart-Enterprise-Tagung

Praxis & Wissen

Titel des Strategion Report 02

Strategion Report 02

Smart Enterprise · Das intelligente Unternehmen

Der Report vertieft das Zielbild, das Seven Intelligence Model, die Smart-Enterprise-Matrix, das AI Maturity Model, die Transformations­pfade und das vollständige Smart Enterprise Transformation Framework.

Report ansehen / herunterladen
Porträt Jan Sibold

Kontakt

Wo steht Ihr Unternehmen auf dem Weg zur Smart Enterprise?

Ausgangspunkt kann eine operative Stärke, ein wachsendes KI-Portfolio, eine neue Wachstumsambition oder die Frage sein, wie sich bestehende Initiativen zu einem konsistenten Transformations­weg verbinden lassen.

Wir bestimmen gemeinsam die Ausgangslage, ordnen den passenden Entwicklungs­pfad und klären, welche nächsten Schritte fachlich, wirtschaftlich und technologisch tragen.

Jan SiboldPartner

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