Eine zentrale KI-Plattform einführen und die Organisation darauf vorbereiten
Die Aufgabe
Eine Plattform einzurichten dauert Tage. Sie in eine Organisation zu bringen, in der niemand darauf gewartet hat, dauert Monate.
KI-generiert ist die zentrale KI-Plattform — Bereitstellung, Wissensanbindung, Basis-Agenten und Einführung
liegt die technische Umsetzung ausdrücklich: Wir beraten, begleiten und steuern, entwickelt wird im Haus
des Aufwands geht in Einführung, Kommunikation und Schulung statt in Technik
Kurz zum Kunden
Ein großes deutsches Bauunternehmen mit eigener Projektentwicklung, das schlüsselfertig baut und dafür in erheblichem Umfang mit Nachunternehmern arbeitet. Die Wertschöpfung reicht von Vertrieb und Kalkulation über Planung und Einkauf bis in die Bauausführung. Eine eigene IT gibt es, und sie hat in den KI-Projekten der vergangenen Jahre eigene Kompetenz aufgebaut — genug, um die technische Umsetzung selbst zu übernehmen.
Unsere Lösung
Die Technik einer KI-Plattform ist in Tagen erledigt. Die Frage, ob sie jemand benutzt, entscheidet sich woanders.
Die Aufgabe
Ein großes Bauunternehmen will seinen Mitarbeitenden einen einheitlichen Zugang zu KI-gestützten Funktionen geben. Gedacht ist an eine zentrale Plattform statt vieler Einzelwerkzeuge, die relevante Wissensquellen nutzbar macht und die Grundlage für wiederverwendbare Anwendungen schafft. Ein erster Machbarkeitsnachweis ist gemeinsam mit der IT bereits entstanden. Die Besonderheit des Auftrags steht ausdrücklich im Vertrag: Sämtliche technische Entwicklungs-, Implementierungs- und Integrationsleistungen erfolgen auf Wunsch des Kunden durch das Haus selbst. Unsere Aufgabe ist die strategische, konzeptionelle und methodische Begleitung — und die Einführung in die Organisation, die über den Nutzen der Plattform mehr entscheidet als jede technische Frage.
Unser Ansatz
Fast die Hälfte des Aufwands geht in die Einführung, nicht in die Technik. Deployment und sind zwei Tage; Stakeholder, Kommunikation, Promotoren und Schulungen sind sechzehn. Diese Verteilung ist keine Kalkulationsschwäche, sondern der Kern der Sache: Eine Plattform, die technisch läuft und die niemand benutzt, ist teurer als keine — weil sie Erwartungen verbrannt hat, die man kein zweites Mal weckt.
Die technische Umsetzung bleibt im Haus, und das war die Bedingung. Der Kunde entwickelt selbst, wir beraten. Das ist unbequemer als das Gegenteil, weil es Abstimmung kostet und uns Umsatz nimmt — und es ist der Grund, warum dieses Haus nach dem Projekt weiterarbeiten kann, ohne uns zu rufen. Die eigene IT hat die Kompetenz dafür in den vorangegangenen gemeinsamen Projekten aufgebaut.
Interne Kommunikation ist Arbeit für das Marketing, nicht für die IT. Neun der sechzehn Einführungstage liegen in der Verständigung darüber, wofür die Plattform da ist und wofür nicht — gemeinsam mit der , weil die weiß, wie man im eigenen Haus Aufmerksamkeit erzeugt. Eine Mail der IT-Abteilung mit einem Link erreicht die Leute nicht, die man am dringendsten braucht.
Eine Prompt-Bibliothek entsteht gemeinsam oder gar nicht. Vorlagen, die ein Berater allein schreibt, passen zu einer Vorstellung von der Arbeit und nicht zur Arbeit. Deshalb wird die Bibliothek zusammen mit den Leuten des Hauses erarbeitet, ebenso die Vorlagen für erzeugte Dokumente und die Vorgaben zum Erscheinungsbild. Was dabei entsteht, ist zugleich das beste Schulungsmaterial, weil es aus echten Aufgaben stammt.
Basis-Agenten sind der Beweis, dass die Plattform mehr kann als chatten. Ein Projektassistent und eine Dokumentensuche klingen bescheiden und tun genau das, was eine Belegschaft überzeugt: Sie beantworten Fragen aus dem eigenen Bestand statt aus dem Internet. Wer das einmal erlebt hat, versteht ohne weitere Erklärung, wofür die Wissensanbindung gut ist.
Das Ergebnis
Die Plattform entsteht in vier Strängen.
Im ersten wird sie bereitgestellt und grundlegend eingerichtet: Deployment, Hosting, Authentifizierung, Rollen, Berechtigungen und administrative Funktionen. Im zweiten werden Wissensquellen angebunden — interne Dokumente über eine Standardschnittstelle für Modellzugriffe, der eigene Wissensbestand des Hauses und öffentliche Quellen über eine eigene Sammelinfrastruktur. Im dritten wird die Plattform fachlich vorbereitet: Vorgaben zum Erscheinungsbild, wiederverwendbare Vorlagen für erzeugte Dokumente, eine gemeinsam mit dem Haus entwickelte Prompt-Bibliothek und erste Basis-Agenten für Projektassistenz und Dokumentensuche.
Der vierte Strang ist der größte und heißt Einführung: Stakeholder einbinden, Promotoren gewinnen, gemeinsam mit dem Marketing intern kommunizieren, schulen. Dazu die laufende Projektsteuerung zwischen den Beteiligten. Der Zeitplan reicht über fünf Monate.
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