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Strategion GmbH

Verfahrenswahl je Zeitreihe: 79 Prozent der Nachfragekurven treffsicher, das beste Einzel­verfahren erreicht 73 Prozent

Sechs Prognose­verfahren wurden unter denselben Bedingungen durchgemessen — tausend Prognosen je Verfahren, ein vorher festgelegtes Maß — und danach je Artikel und Filiale das Verfahren gewählt, das dort trägt. Ergebnis: 79 von 100 Nachfragekurven bleiben unter einer Standard-Liefermenge Abweichung. Das beste Einzel­verfahren erreicht 73 von 100. Kein Verfahren gewinnt überall, und genau darin liegt der Gewinn.

79 %
der Nachfragekurven werden so genau prognostiziert, wie es die Praxis verlangt — die Abweichung bleibt unter einer Standard-Liefermenge
73 %
erreicht das beste Einzelverfahren im selben Vergleich
1.000
Prognosen je Verfahren in rollender Kreuzvalidierung
100
Nachfragekurven aus sechs Jahren Kassendaten: zehn Artikel in zehn Filialen
A · Evidence · Impact
Naive66 %Seasonal Naive50 %ARIMA70 %ETS68 %Prophet67 %ANN73 %Verfahrenswahl79 %

Was der Proof zeigt

79 von 100 Nachfragekurven werden so genau prognostiziert, wie die Disposition es verlangt. Die Abweichung bleibt unter einer Standard-Liefermenge. Das beste Einzel­verfahren erreicht 73 von 100. Die sechs Prozentpunkte kommen nicht aus einem stärkeren Modell, sondern aus der Wahl je Artikel und je Filiale.

Diese Wahl lässt sich nur treffen, wenn der Vergleich davor trägt. Sechs Verfahren von der naiven Fortschreibung bis zum neuronalen Netz, alle im selben Rahmen, tausend Prognosen je Verfahren in rollender Kreuzvalidierung, gemessen an einem Maß, das vorher feststand. Das ist die eigentliche Leistung, und sie verlangt Statistik, maschinelles Lernen und die Kenntnis der Disposition in einem Team.

Dass sie nötig war, zeigt dieselbe Messung. ARIMA war in 46 von 100 Fällen das beste Verfahren und lag in den übrigen deutlich daneben. Die Frage nach dem besten Prognose­verfahren hat keine Antwort, die für alle Zeitreihen gilt. Sie hat nur Antworten je Artikel und je Filiale.

Mechanik hinter dem Ergebnis

Ein vorher festgelegtes Maß. Gemessen wird nicht abstrakte Genauigkeit, sondern ob die Abweichung unter einer Standard-Liefermenge bleibt. Das ist die Schwelle, an der eine Prognose in der Disposition brauchbar wird oder nicht.

Rollende Kreuzvalidierung statt einer Stichprobe. Tausend Prognosen je Verfahren über zwölf Wochen, über zehn Artikel in zehn Filialen.

Sechs Verfahren im selben Rahmen. Naive, Seasonal Naive, ARIMA, exponentielle Glättung, Prophet und ein neuronales Netz, jedes unter denselben Bedingungen, und danach je Artikel und Filiale das Verfahren, das dort trägt. Das ist der Unterschied zwischen 73 und 79 Prozent.

Die Fakten

79 % der Nachfragekurven werden so genau prognostiziert, wie es die Praxis verlangt: Die Abweichung bleibt unter einer Standard-Liefermenge
Naive 66 %, Seasonal Naive 50 %, ARIMA 70 %, ETS 68 %, Prophet 67 %, ANN 73 %, Verfahrenswahl 79 % Vergleichswerte der Einzelverfahren gegen die Verfahrenswahl
1.000 Prognosen je Verfahren in rollender Kreuzvalidierung, zehn mal zehn mal zehn über zwölf Wochen
100 Nachfragekurven aus sechs Jahren Kassendaten: zehn Artikel in zehn Filialen
ARIMA in 46 von 100 Fällen optimal kein Verfahren gewinnt überall — die Begründung der Verfahrenswahl
Bestand elf, sieben, drei Stück; Deckung 18,85 auf 5,12 Tage Simulationsergebnis der Dispositionslogik

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